Narrenzunft Bärenfanger Unterkochen e. V.

Narrenzunft Bärenfänger Unterkochen - Logo
Logo (© Narrenzunft Bärenfänger Unterkochen)

Warum die Unterkochener Bärenfanger heißen:
(eine alte Geschichte, aber immer wieder zum Schmunzeln)

Der ungeheure schwarze Pudel auf Schloß Kochen, der von je her die Gemüter der Unterkochener beunruhigte, muß sich doch einmal von seiner Kette losgemacht und im nahen Wald herumgetrieben haben: denn den Spaziergängern, die spät abends nach Unterkochen kamen, mag er keinen geringen Schrecken eingejagt haben.

Die Kunde von ihm verbreitete sich im Nu im ganzen Dorfe. Mehrere Bürger bewaffneten sich und begaben sich auf die Suche, um ihn unschädlich machen. Manchmal glaubten sie jedoch, statt eines Hundes einen Bären aufgescheucht zu haben. Der Hochmüller hatte sich auch an der Jagd beteiligt, ohne jedoch zu verraten, daß sein Hofhund durchgegangen sei. Als sie aber ohne Erfolg von der Bärenjagd zurückgekehrt waren, sah der Müller, daß sein Hund wohlbehalten schon wieder an der Kette lag. Er knurrte bereits im Schlafe. Solche Freude hatte der Ausreißer im jungen Buchenwalde erlebt. Dieses Vorkommnis sprach sich auch außerhalb des Dorfes herum. Seit jener Zeit mußten sich die
Unterkochener den Necknamen "Bärenfanger" gefallen lassen.
Die Narrenzunft wurde im Jahre 1974 gegründet unter dem Namen Kollergänger

(Kollergang: Maschine zur Zerkleinerung mittelfester Feststoffe).
Im Jahre 1977 setzte sich dann der Name Bärenfanger durch.

Der Verein hat derzeit 369 Mitglieder. 

Anschrift

Postfach 9104
73416 Aalen

Telefon: 07363 - 920 990
E-Mail: info@baerenfanger.de

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