Städtetag Baden-Württemberg ehrt Ortsvorsteher Karl Maier für über 40-jährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Kommunalpolitik

Am Montag, 5. November 2012, ehrte die Präsidentin des Städtetags Baden-Württemberg, Frau Oberbürgermeisterin Barbara Bosch aus Reutlingen, verdiente Kommunalpolitiker für langjährige ehrenamtliche Tätigkeit. Darunter war Unterkochens Ortsvorsteher Karl Maier, der seit 41 Jahren den Auftrag des Wählers habe, für die Stadt als Gemeinderat, Ortschaftsrat, Ortsvorsteher und Kreistag ehrenamtlich tätig zu sein. Karl Maier hat davon 32 Jahre lang im Gemeinderat der Stadt Aalen, 28 Jahre im Kreistag des Ostalbkreises und 23 Jahre als Ortsvorsteher von Unterkochen die ehrenamtliche Tätigkeit ausgeführt.

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Oberbürgermeisterin Barbara Bosch beschrieb den Kommunalpolitiker Karl Maier, der stets im Auftrage der Bürgerschaft den sozialen Auftrag für die Bürger im Focus seines Handelns gehabt habe.

Diese sehr seltene Ehrung durfte Ortsvorsteher Karl Maier mit Urkunde und Ehrennadel aus der Hand von Oberbürgermeisterin Barbara Bosch aus Reutlingen entgegennehmen.

Karl Maier stellte sich in der damals noch selbstständigen Gemeinde Unterkochen am 24. Oktober 1971 zur Wahl und wurde auf Anhieb in den Gemeinderat gewählt. Seit 1971 gehört nun Karl Maier ununterbrochen den kommunalpolitischen Gremien in Unterkochen, der Stadt Aalen und des Ostalbkreises an.
© Stadt Aalen, 15.11.2012
In die ehrenamtliche Tätigkeit von Karl Maier fiel unter anderem die Eingliederung von Unterkochen zur Stadt Aalen, die Ortskernsanierung, der Bau der Kocherburgschule, die Ganztagesschule, Fertigstellung der Sporthalle, Neubau der Festhalle und Bau der Wasseraufbereitungsanlage. Als ganz großen Themenbereich im Gemeinderat der Stadt Aalen neben der Stadtsanierung fiel der Bau des Thermalbades und der Stadionbau. Sein persönliches Verständnis für die Kommunalpolitik war stets in Leitlinien eingebunden. 1. Die Kommunalpolitik brauche ein hohes Maß an politischem Engagement. 2. Die Kommunalpolitik verlangt ein hohes Maß an Zeitaufwand. 3. Erforderliche Kommunalpolitik kommt nur zustande mit und für die Bürgerschaft. 4. Kommunalpolitik war und ist für Karl Maier eine Vertrauens- und Glaubwürdigkeitspolitik mit einbezogener Ehrlichkeit. Als 5. gibt Karl Maier mit an, dass für diese Arbeit eine verständnisvolle Frau den Rücken stärken muss. Sie müsse voll hinter dem Engagement stehen und die Arbeit mittragen. Text: Hubert Mahringer Fotos: Städtetag Baden-Württemberg

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