Glasmalfenster im Foyer der Festhalle von Künstler Georg Sternbacher

Die Festhalle Unterkochen hat ein weiteres Schmuckstück im künstlichen Bereich erhalten. So kann nun neben dem Leporello von Prof. Helmut Schuster und der Stele von Rudolf Kurz ein Glasmalfenster von Künstler Georg Sternbacher im Eingangsbereich der Festhalle Unterkochen aufgehängt werden.

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Ortsvorsteher Karl Maier bezeichnete dieses Kunstwerk als dritten Mosaikstein für die Festhalle. Die Festhalle hat nun ein Schmuckstück des unvergessenen Unterkochener Sohnes Georg Sternbacher erhalten. Georg Sternbacher selbst hat in der väterlichen Werkstätte in Unterkochen den Beruf des Kunstglasers erlernt. Er studierte von 1953 bis 1959 Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München. Georg Sternbacher war ein großes Talent. Der Künstler im familiären und Freundeskreise als „Schorsch“ genannt, hat seine Empfindungen, Gefühle und Stimmungen stets aufgenommen und in die Kunst integriert. Georg Sternbacher hat in Unterkochen Bleibendes hinterlassen. Neben dem Glasmalfenster im Rathaus-Eingangsbereich und nun in der Festhalle sowie natürlich in zahlreichen Kirchen sind die Kunstwerke von Georg Sternbacher zu besichtigen. Das Fenster in der Festhalle selbst konnte durch eine Spende der Trude-Eipperle-Stiftung erworben werden. Dr. Hansjörg Rieger, Freunde der Familie Sternbacher und zahlreiche Gäste waren bei der Enthüllung am 6. Mai 2011 mit anwesend. Ortsvorsteher Karl Maier dankte all denen, die ermöglicht haben, dass auch die Kunst am Bau in der Festhalle seinen Platz erhielt.

Ute Sternbacher zeigte sich dankend gegenüber dem Sponsoren und hat einen Bittsteller überreicht.

(Text/Fotos: Hubert Mahringer)
© Stadt Aalen, 10.05.2011
von links nach rechts: Ortsvorsteher Karl Maier, Ute Sternbacher und Dr. Hansjörg Rieger

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